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Aktuelle Nachrichten



Presbyteriumswahl

Liebe Gemeindeglieder,
außergewöhnliche Umstände erfordern außergewöhnliche Maßnahmen: das betrifft auch die Presbyterwahl in diesem Jahr.
Normalerweise wird ein neues Presbyterium in einem Gottesdienst eingeführt, in dem es vor der Gemeinde ein Gelübde über den Dienst als Presbyter ablegt.
Da aber der Einführungsgottesdienst am 29.3.2020 nun ausfallen muss, legen die Presbyter ihr Gelübde schriftlich oder mündlich vor mir als Pfarrerin ab und können somit wie geplant ihr Amt antreten. Das bedeutet, dass sich mit Wirkung vom 29.3.2020 unser neues Presbyterium aus folgenden Gemeindegliedern zusammensetzt:
  • Christian Bärthel
  • Hans-Jörg Heppner
  • Maike Herzog
  • Harald Kornik
  • Dr. Ulrich Mörschel
  • Josef Roeben
  • Patrick Rudolph
Wir freuen uns, dass sie diese Aufgabe in der Leitung unserer Gemeinde wahrnehmen und wünschen ihnen Gottes Segen für ihren Dienst.
Aus dem Presbyterium scheiden aus:
  • Monika Bock
  • Margitta Mückter
  • Hartwig Pohl
Wir danken ihnen ganz herzlich für ihren Dienst in der Leitung der Gemeinde und für alles Engagement, mit dem sie unser Gemeindeleben gestaltet und geprägt haben.
Auch ihnen wünschen wir Gottes Segen für ihren weiteren Weg.

Wiederbesetzung der B-Kirchenmusikerstelle

Was lange währt...
Ich freue mich sehr, dass es uns in Kooperation mit den Kirchengemeinden Erkelenz und Lövenich gelungen ist, unsere B-Kirchenmusikstelle wieder zu besetzen. Herr Wolfgang Feuerlein hat am 16. März 2020 seinen Dienst angetreten und wird kirchenmusikalisch künftig in allen drei Gemeinden unterwegs sein.
Er übernimmt in Nachfolge von Christa Stenzel auch die Leitung des regionalen Posaunenchores, der weiterhin in Linnich proben wird, sowie die Leitung der Kantorei Erkelenz, die dort ihren Probenstandort behalten wird.

Wir freuen uns sehr, damit die Vakanz in der Kirchenmusik hinter uns lassen zu können und heißen unseren neuen Kirchenmusiker herzlich willkommen!
Ein ganz großer Dank gebührt all den haupt-, neben- und ehrenamtlichen Musikerinnen und Musikern, die in der Zeit der Vakanz dafür gesorgt haben, dass kein einziger Gottesdienst ohne Kirchenmusik geblieben ist und dass es auch eine Vielzahl unterschiedlicher Konzertangebote in unserer Kirche gab.
Allen sage ich "Herzlichen Dank!“ und: "Weiterhin auf gute Zusammenarbeit!“

Vorstellung von Wolfgang Feuerlein

(Zum Vorstellungsvideo gelangen Sie über diesen Link)

Nun ist es nach einer langen Vakanz endlich so weit, dass Sie wieder einen Kantor in Ihrer Gemeinde haben und: Sie sind mit dieser Freude nicht allein. Auch ich freue mich sehr, meine Arbeit in Ihrer Gemeinde aufnehmen zu können und damit der Freude nicht genug (nicht ironisch gemeint): Die Nachbargemeinden Lövenich und Erkelenz gehören gleich mit dazu.

Damit sind wir auch schon bei einem der wichtigsten Punkte meiner Arbeit; ich möchte nicht der Kantor von Erkelenz u. der Kantor von Linnich u. der Kantor von Lövenich sein, sondern der Kirchenmusiker, der für alle in diesem Bereich lebenden Menschen da ist. So bitte ich Sie, nicht davor zurückzuschrecken, mir Ihre Vorstellungen und Wünsche mitzuteilen.
Mein bisheriges musikalisches Leben war geprägt von Begriffen wie Vielfalt und Neugier. Kaum eine Idee war zu "abgedreht“, als dass man sie nicht hätte diskutieren können, und den Ausgleich zwischen dem, was unter dem Gedanken der "Tradition“ zusammengefasst wird und der Entwicklung neuer Formen und Konzepte zu finden ist, empfand ich immer als eine sehr lohnende Aufgabe!

Allerdings hoffe ich da auch auf Ihre Mitwirkung: In der Kantorei, im Posaunenchor, im Kinderchor und bei vielen Gottesdiensten, Konzerten und Events, die wir gemeinsam gestalten wollen.
Die Kirchenmusik ist das dritte Standbein der Verkündigung, wie es in vielen Grundsatzerklärungen zur kirchlichen Verfassung heißt. Das bedeutet aber auch für uns Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusiker, dass unsere Arbeit die Menschen überall erreichen muss, wir also immer auch unterwegs sein müssen. So hoffe ich, dass ich Sie nicht in Erstaunen versetze, wenn ich bei vielen verschiedenen Gelegenheiten die Chance nutze, Sie zur Mitwirkung in den verschiedenen Gruppen einzuladen, denn: Je mehr Verkündiger => desto intensiver die Verkündigung => und desto mehr Spaß am Verkündigen!

Somit grüße ich Sie für heute in der Vorfreude auf gemeinsames Musizieren und Gestalten.

Ihr Kantor Wolfgang Feuerlein

Abschied von Christa Stenzel

Mit der Übergabe der Leitung des Posaunenchores an unseren neuen Kantor geht für unsere Region III und Gemeinde eine Ära zu Ende.
Seit 1985, noch zu Zeiten von Pfarrer Schneyder, hat Christa Stenzel die Leitung des Posaunenchores inne – und zwar ehrenamtlich! In diesen 35 Jahren hat sie mit dem Posaunenchor unzählige Gottesdienste zu Sonn- und Feiertagen, Gemeindefeste, Schützengottesdienste, Erntedankfestgottesdienste auf dem Bauernhof, Konzerte uvm. gestaltet, sie hat Schüler unterrichtet und sich somit für den Nachwuchs eingesetzt, sie hat Chorfreizeiten organisiert und unerschöpfliche Ideen gehabt, das Repertoire zu erweitern.

Für all das danken wir Christa Stenzel von ganzem Herzen und wünschen ihr viel Freude an ihrem neuen Platz: als Hornistin im Posaunenchor. Wie schön, dass sie uns als Musikerin erhalten bleibt!

Im Namen des Presbyteriums der evangelischen Kirchengemeinde Linnich und der Region III
Pfarrerin Wiebke Harbeck

Brandschaden am Gemeindehaus

"Es brennt"
Mit diesem Ausruf und heftigem Klingeln und Schlagen an meine Pfarrhaustür wurde ich in der Nacht vom 28. auf den 29. Januar von der Feuerwehr aus dem Schlaf gerissen. Der Sperrmüll, der zur Abholung vor dem Gemeindesaal bereitstand, war mutwillig angezündet worden und brannte lichterloh.
Das Feuer zerstörte Teile der Außenfassade und mehrere Fenster, so dass Feuer und Qualm vor allem in den kleinen Saal und auch in andere Räume des Gemeindehauses hineinzogen. Nachdem alles gelöscht war, wurde das ganze Ausmaß der Zerstörung sichtbar. Durch eine auf Brandschäden spezialisierte Firma wurde das Gemeindehaus professionell gereinigt und alle zerstörten Einrichtungsgegenstände entsorgt. Vieles war nicht mehr zu retten. Der kleine Saal ist nun völlig entkernt und muss von Grund auf renoviert werden, ebenso müssen die Fenster erneuert und die Außenfassade zum Teil neu gemauert und als ganze neu gestrichen werden. All diese Renovierungsarbeiten werden sich noch bis in den Sommer hinein ziehen.
Wir bitten Sie um Verständnis, dass wir mit unseren Gemeindeveranstaltungen etwas improvisieren müssen – wir alle versuchen, das Beste draus zu machen!

Ein ganz großer Dank gilt den vielen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern der Gemeinde, die sich mit großem persönlichen Einsatz nach dem Brand um so vieles gekümmert und angepackt haben: um Reinigung und Aufräumen der Küche, um die Abwicklung allen anstehenden Fragen. Es tut gut, in einer solchen Situation so zusammenzustehen. Danke!

Ein ebenso herzliches Dankeschön möchte ich der Freiwilligen Feuerwehr Linnich aussprechen, die bei uns nicht nur einen Brand gelöscht hat, sondern uns in der Brandnacht auch menschlich mit tröstenden Worten und Gesten zur Seite gestanden hat.
Und auch dem Team der Reinigungsfirma BELFOR und ihrem Leiter Thorsten Badziong sage ich herzlichen Dank für ihren zweiwöchigen Einsatz, das Gemeindehaus wieder so herzurichten, dass alles sauber ist und nichts mehr stinkt...

Pfarrerin Wiebke Harbeck

Umweltgruppe "Grüner Hahn"

Grüner-Hahn klingt lustig, ist aber schon eher eine ernste Angelegenheit, Grüner-Hahn ist das kirchliche Äquivalent zu EMAS.

EMAS ist die Kurzbezeichnung für Eco- Management and Audit Scheme, auch bekannt als EU-Öko-Audit oder Öko-Audit. EMAS wurde von der Europäischen Union entwickelt und ist ein Gemeinschaftssystem aus Umweltmanagement und Umweltbetriebsprüfung für Organisationen, die ihre Umweltleistung verbessern wollen.
Die EMAS-Verordnung (Öko-Audit-Verordnung) misst der Eigenverantwortung der Wirtschaft bei der Bewältigung ihrer direkten und indirekten Umweltauswirkungen eine entscheidende Rolle zu.

[Quelle: Wikipedia]




Wir vom Grünen-Hahn-Team (v.l.: Josef Roeben, Harald Kornik, Hans-Jörg Heppner, Michael Andres und Peter Turobin) besuchen z. Zt. regelmäßig Seminare zum Thema Öko-Audit und treffen uns regelmäßig hier im Gemeindezentrum. Unser Ziel ist es, unsere evangelische Kirchengemeinde hier in Linnich für die Zertifizierung fit zu machen. Wir möchten und können das nicht (nur) im Stillen Kämmerlein machen, wir möchten das mit Euch zusammen tun. Jeder der einen Gedanken zum Thema hat, kann uns eine Mail an umweltgruppe @ evkg-linnich.de schicken, uns direkt ansprechen und natürlich auch gerne aktiv mitmachen!